Pflege

rundumIrrtum und Wahrheit

Aktiv und gesund bis ins hohe Alter: Fitness und Beweglichkeit lassen sich mit Sport und gesunder Lebensweise lange aufrecht erhalten. Das Alter fordert jedoch früher oder später seinen Tribut. Häufig sind Betroffene dann auf fremde Hilfe angewiesen. Durch Unfall oder Krankheit können aber auch junge Menschen pflegebedürftig werden. Die finanzielle Belastung ist in beiden Fällen meist sehr hoch.

 

 

Etwa 40% der Deutschen haben bereits erkannt haben, dass sie zusätzlich (z.B. mit einer Pflegetagegeldversicherung) vorsorgen müssen. Leider sprechen sich aber immer noch viele gegen eine private Absicherung für das finanzielle Risiko von Pflegebedürftigkeit aus. Diese Entscheidung basiert oft auf falschen Informationen.


Wir räumen mit den sechs häufigsten Irrtümern zum Thema Pflege auf:

 

Erster Irrtum: Ich werde kein Pflegefall.

Richtig ist:

  • Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland beträgt in 2010:
    • Männer 77 Jahre und 4 Monate
    • Frauen 82 Jahre und 6 Monate
  • 35 Prozent der 75- bis 85-Jährigen sind pflegebedürftig.

 

Zweiter Irrtum: Wenn ich ein Pflegefall werde, dann nur kurz.

Richtig ist:

  • Die durchschnittliche Verweildauer in Pflegeheimen beträgt für einen heute 65-jährigen mehr als vier Jahre.
  • 30 Prozent der über 65-jährigen Pflegebedürftigen befinden sich in stationärer Langzeitpflege.

 

Dritter Irrtum: Ich werde von meiner Familie gepflegt.

Richtig ist:

  • Die durchschnittliche Pfegezeit zu Hause beträt 36,6 Stunden pro Woche.
  • Trotz Pflegegeld entsteht eine hohe finanzielle Belastung.
  • Etwa 40 Prozent der Pflegebedürftigen, die zu Hause versorgt werden, müssen einen ambulanten Pflegedienst in Anspruch nehmen.

 

Vierter Irrtum: Die gesetzliche Pflegeversicherung ist sicher.

Richtig ist:

  • Die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wird bis 2030 voraussichtlich um über 50 Prozent auf 3,4 Millionen steigen.
  • Im gleichen Zeitraum sinkt die Zahl der Berufstätigen, die in die gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen um 12 Prozent.
  • Die Ausgaben für die soziale Pflegeversicherung sollen von 19,3 Mrd. Euro in 2009 auf 66 Mrd. Euro in 2030 steigen.

 

Fünfter Irrtum: Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht aus.

Richtig ist:

  • Ein Pflegeheim kostet durchschnittlich 2.800 Euro im Monat.
  • Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt maximal 1.510 Euro.

 

Sechster Irrtum: Pflegekosten kann ich aus meinem Einkommen und Vermögen bezahlen.

Richtig ist:

  • Was Pflege tatsächlich kostet...

 Tabelle Beispielrechnung für die Pflegestufe III

 

 

 

 

Das bedeutet, dass Sie oder Ihre Angehörigen die verbleibenden Kosten in Höhe von
67.854 Euro
in den etwa 4 Pflegejahren aus dem eigenen Einkommen oder Vermögen finanzieren müssen. 

Unsere Lösung: Eine unserer leistungsstarken Pflegetagegeldversicherungen!