ukv_kopfbild_vam
ukv_logo_neu ukv_logo_neu
  • KONTAKT
  • Klammeraffe
  • Telefon
  • Email
  • Figur
Versicherungen Service Ratgeber Über uns

  • Ratgeber
  • Pflegereform
  • Gesundheit
    • Virtueller Mensch
      • Atmungssystem
      • Bewegungsapparat
      • Fortpflanzung
      • Haut
      • Herz/Kreislaufsystem
      • Hormonsystem
      • Nieren- und ableitende Harnwege
      • Nervensystem
      • Sinnesorgane
      • Verdauungssystem
    • Bewusst leben
    • Erste Hilfe
    • Prävention
  • Privat oder gesetzlich
  • Wissenswertes
  • Reise
  • Fragen und Antworten
  • Aktuelles
  • Bürgerentlastungsgesetz
  • Fachberater

Sinnesorgane 

Die Sinnesorgane

 

cb_sinnesorgane_neu

Hören, Tasten, Sehen, Schmecken

Wir finden uns deshalb in der Welt zurecht, weil wir in der Lage sind, uns ein Bild von ihr und uns selbst zu machen. So haben wir z.B. eine Vorstellung davon, wie unsere Umgebung aussieht, wie sie riecht und wie sie sich anfühlt. Wir wissen, wo „oben“ und „unten“ ist und ob wir Schmerzen haben. Dass wir dies „können“, erscheint uns als völlig selbstverständlich. Doch es sind komplizierte Wechselbeziehungen und Vorgänge notwendig, um all das möglich zu machen.

 



Bitte wählen Sie:

Auge
Ohr
Gleichgewichtsorgan
Nase
Hätten Sie gedacht...
 

Auge

Das Auge liegt gemeinsam mit dem Sehnerven geschützt in der knöchernen Augenhöhle. In diesem Lager sorgen sechs Augenmuskeln für die Beweglichkeit des Augapfels, während der Lid- und Tränenapparat das Auge schützt und für ständige Befeuchtung der Hornhaut sorgt.

Die Sklera, das Weiße des Auges, ist eine straffe Bindegewebshülle, die dem Augapfel Festigkeit und Form gibt.

Den Sehvorgang kann man sich folgendermaßen vorstellen:

Die Lichtstrahlen gelangen durch Hornhaut, Linse und Glaskörper zur Netzhaut. Dort werden die Lichtreize durch spezielle Sinneszellen in Nervenerregungen umgeformt, die dem Gehirn über den Sehnerven in Form von elektrischen Impulsen zugeführt werden. Im zentralen Sehzentrum der Großhirnrinde entsteht dann erst der eigentliche Seheindruck.

 

Nach oben

Ohr

Das im Schläfenbein gut geschützte Ohr dient nicht nur als Hörorgan zum Empfang von Tönen, Klängen oder Geräuschen, sondern auch als Gleichgewichtsorgan zur Orientierung im Raum.

Die in entsprechenden Sinneszellen des Innenohres erfolgenden Nervenerregungen gelangen über den Hör- und Gleichgewichtsnerven zum Gehirn.

Man unterscheidet:

  • das äußere Ohr,
    mit Ohrmuschel und Gehörgang.

  • das Mittelohr,
    mit den Gehörknöchelchen in der Paukenhöhle und den lufthaltigen Nebenhöhlen im Warzenfortsatz.

  • das Innenohr,
    mit der als Hörorgan dienenden Schnecke und den zum Gleichgewichtsorgan gehörenden drei Bogengängen.

 

Nach oben

Das Gleichgewichtsorgan

Das Gleichgewichtsorgan setzt sich aus den drei Bogengängen zusammen. Die drei, wie die Wände eines Raumes jeweils im rechten Winkel zueinander stehenden Bogengänge, enthalten in kleinen Erweiterungen (Ampullen) Sinneszellen. Zwischen diesen mit Härchen versehenen Sinneszellen befindet sich eine gelartige Masse, die bei Drehbeschleunigungen durch die Flüssigkeit (Endolymphe) in den Bogengängen bewegt wird. Die sich dabei biegenden Sinneshaare lösen Nervenerregungen aus, die über den Hör- und Gleichgewichtsnerven zum Gehirn gemeldet werden.

 

Nach oben

Die Nase

Was man als Nase sieht, ist der äußere Teil mit den Nasenlöchern, der knorpeligen Nasenscheidewand und den Nasenflügeln. Die durch diese Anteile gebildete Nasenform ist ein charakteristisches Merkmal eines jeden Menschen.

Neben den äußerlich sichtbaren Struktruren gibt es aber noch den wesentlich größeren inneren Teil der Nase, die Nasenhöhle. Die Nasenhöhle stellt einen annähernd dreieckigen Hohlraum dar, der durch die Nasenscheidewand in eine rechte und linke Hälfte aufgeteilt ist. Beide Hälften, die Nasengänge, enden im Rachen. Am vorderen Naseneingang schützen kleine Haare vor Fremdkörpern.

Die Nasenhöhle dient der Erwärmung, Vorreinigung und Anfeuchtung der Atemluft, sie ist das Riechorgan des Menschen und bildet einen Resonanzraum für die Stimme.

 

Nach oben

Hätten Sie gedacht....

Babys aller Rassen haben bei der Geburt blaue Augen. Schon Stunden nach der Geburt kann sich die Augenfarbe ändern. Nach dem Tod ist die Augenfarbe aller Menschen grünbraun.

Wenn Ihnen die Augen Ihres Gegenübers gefallen und er oder sie auch noch gut riecht, werden bis zu 30 Millionen Riechsinneszellen erregt, die zudem eng an Ihr Triebzentrum gekoppelt sind. Na dann....

 

Weiterempfehlen

Drucken

Nach oben


  • Startseite
  • Kontakt
  • Sitemap
  • Datenschutz
  • Anbieterkennung

Kontakt

Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

mehr


Betreuersuche